Wir brauchen noch Hilfe! Wir benötigen dringend weitere Geldspenden, um die Transporte durchzuführen.

Auch Sie können helfen!

Da ein Hilfstransport im Schnitt mit allen Gebühren, Sprit, Miet-LKW und Begleitfahrzeug zwischen 2.500 und 3.000 Euro kostet, sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen.

Schreiben Sie bei Ihrer Überweisung bitte Ihre vollständige Adresse auf den Überweisungsträger, und Sie erhalten eine Spendenquittung.

Überweisungen bitte an:

Kath. Kirchengemeinde St. Peter
54293 Trier-Ehrang
Fröhlicherstr. 25
BLZ 585 601 03
Kto. 43102002
bei der Volksbank Trier eG
Verwendungszweck:
"Hilfe für Königsberg"

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Michael Moll


geb. 08.01.1970
Merowinger Str. 49
54293 Trier-Ehrang
Tel. 0651-170 170 7
Fax 0651-170 170 8
Handy 0172-6851724

E-Mail: m.moll@koenigsberghilfe.de
und
moll-trier@t-online.de


oder bei:
Claudia Stein
E-Mail: c.stein@koenigsberghilfe.de


oder bei:
Arnold O. Schnittger
E-Mail: a.schnittger@koenigsberghilfe.de
und

arnold.schnittger@t-online.de



Die Organisation "Hilfe für Königsberg" unter der Federführung von Michael Moll aus Trier gibt es in dieser Form erst seit 2000. Doch sind wir alles "alte Hasen", da wir in den Jahren 1997 bis 2000 bereits Hilfstransporte nach Königsberg mit einer anderen Organisation durchgeführt haben. Die "Hilfe für Königsberg" wird aktiv von der Katholischen Kirchengemeinde St. Peter, Fröhlicherstr. 25, 54293 Trier, unterstützt, sie unterhält auch ein Spendenkonto für uns.

Unser Ziel ist es, humanitäre Hilfe in das frühere Ostpreussen, das heutige Kaliningrader Gebiet zu bringen. Im Laufe der Jahre sind daraus viele private Kontakte und Freundschaften daraus entstanden. Durch die vielen Transporte und Besuche im Kaliningrader Gebiet (Michael Moll war bereits mehr als zehn Mal in Königsberg) kennen wir die Situation gut.

Die über das ganze Jahr gesammelten Hilfsgüter werden mit gemieteten oder kostenlos zur Verfügung gestellten LKW's (7,5-Tonnen und größer) nach Königsberg transportiert und vor Ort von uns an Bedürftige verteilt. Damit wir einreisen dürfen, benötigen wir eine Einladung aus Königsberg mit der Bitte um humanitäre Hilfe.


Seit Frühjahr 2001 unterstützt die "Hilfe für Königsberg" die Sozialstation in Neman, dem früheren Ragnit, an der Litauischen Grenze. Zu ihr gehören ein Krankenhaus, Waisenhaus, Kindergarten und viele Familien mit ihren Einzelschicksalen. Dieses umfangreiche Projekt werden wir in der nächsten Zeit gezielt vorstellen.

Jeder Transport ist mit sehr viel Aufwand und Einsatz der Helfer verbunden. Finanziert werden die Hilfstransporte durch Geld- und Sachspenden von Privatpersonen und Firmen, Diavorträgen, Veranstaltungen mit Kaffee, Kuchen und Tombola. Der letzte Transport Anfang Dezember 2002 wurde u.a. von der Firma Steil Kranarbeiten, der Fahrschule Klippel, die uns nicht nur mit Kraftstoff half und den Firmen Ezetra, Metzgerei Hees und Metzgerei Adams mit Lebensmitteln tatkräftig unterstützt. Die Firma Deichmann spendete für den Transport 1000 Paar Schuhe. Die Schreinerei Werel stellte die Kaution für den LKW, der uns von TCH Darmstadt kostengünstig zur Verfügung gestellt wurde, und mit dem kostenlos zur Verfügung gestellten Begleitfahrzeug geht ein großer Dank an das Autohaus Tix. Ein besonderer Dank geht an unseren Fotografen Arnold O. Schnittger, der sich seit Jahren sehr stark engagiert. Auch an all die anderen Spender und Spenderinnen, die nicht einzeln aufgeführt werden, geht unser großer Dank, denn ohne diese Hilfe und Unterstützung sind unsere Transporte nicht durchführbar. Dieser Transport hat insgesamt 4000 Euro gekostet.

Die "Hilfe für Königsberg" betreut nicht nur öffentliche Einrichtungen, sondern auch viele Privatfamilien. Über diese Familien erfahren wir von anderen notleidenden Familien, die um Hilfe bitten. So fahren wir in Städte, Dörfer und Gemeinden um vor Ort zu helfen.

Darum unsere Bitte:


Helfen auch Sie - Ihre Hilfe wird dringend benötigt!

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